Trojaner können großen Schaden anrichten
Bei einem Trojaner bzw. einem Trojanischen Pferd handelt es sich um ein Computerprogramm. Dieses tarnt sich als nützliche Anwendung. Diese laufen häufig im Hintergrund, und zwar völlig ohne das Wissen von den Anwendern und verrichten dort ihr zerstörerisches Werk. Die Trojaner zählen zur Familie der unerwünschten bzw. der schädlichen Programme. Also handelt es sich bei einem Trojaner um Malware. Viele verwenden für diese Programme allgemein den Begriff Computervirus. Doch von einem gewöhnlichen Computervirus ist der Trojaner abzugrenzen. Denn Computerviren bemerkt man auch recht schnell. Doch der von einem Trojaner angegriffene Anwender ahnt lange Zeit nichts davon. Dabei verschaffen sich die Trojaner recht schnell auch den Weg zum Herzstück des Computers.
Malware kann Schaden
Der Begriff Malware bezeichnet ein Schadprogramm, das man sich auf dem Computer einfangen kann. Bei dem Begriff Malware handelt es sich um ein Kofferwort. Und zwar besteht dieses aus dem englischen Wort malidciuos , das für bösartig steht und Software.
Derartige Computerprogramme wurden entwickelt und werden nach wie vor entwickelt, um von einem Anwender eines Computers schädliche bzw. unerwünschte Funktionen ausführen zu lassen, ohne dass dieser davon etwas mitbekommt. Diejenigen, die Malware in Umlauf bringen möchten unter Umständen einen persönlichen Nutzen vom Schaden des anderen haben. Eingesetzt wird Malware vor allem von Hackern, die hinter den Passwörtern für Onlinekonten etc. her sind. Aber auch die Plattformen von Onlineshops und von Auktionshäusern wurden schon geknackt. Malware ist in dem Sinn also keine fehlerhafte Software, auch wenn diese in der Lage ist einen sehr großen Schaden auf dem Computer anzurichten.