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	<description>Das Fachportal zu Viren und anderen unerwünschten Besuchern auf dem Computer</description>
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		<title>Navigationsgeräte &#8211; immer auf dem neuesten Stand</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virenfoscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[optimierte Darstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wissen, wo es langgeht &#8211;  mobile Navigationsgeräte machen’s möglich. Es gibt sie erst seit ein paar Jahren, aber kaum jemand, der sich im Straßenverkehr bewegt, möchte das praktische Gerät missen. Und auch immer mehr Fußgänger und Radler nutzen dieses Gadget. Optimierte Darstellung Die wichtigste Funktion eines Navigationsgerätes ist die korrekte Darstellung von Straßenverläufen. Umgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solpotcrew.org/wp-content/uploads/2012/05/Navigationsgeraet-300x200.jpg" alt="Ein Navigationsgerät mit Autoschlüssel und Landkarte" title="Navigationsgeräte - immer auf dem neuesten Stand" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-48" /><strong>Immer wissen, wo es langgeht &#8211;  mobile Navigationsgeräte machen’s möglich. Es gibt sie erst seit ein paar Jahren, aber kaum jemand, der sich im Straßenverkehr bewegt, möchte das praktische Gerät missen. Und auch immer mehr Fußgänger und Radler nutzen dieses Gadget.</strong><br />
</br></br></br></br></br><span id="more-45"></span></p>
<h2>Optimierte Darstellung</h2>
<p>Die wichtigste Funktion eines Navigationsgerätes ist die korrekte Darstellung von Straßenverläufen. Umgesetzt wird dies mit einem meist sehr hellen Display, damit der Benutzer auch bei starker Sonneneinstrahlung die Navigation über das Display verfolgen kann. Primärfarben helfen bei der Differenzierung von Straßen. Ein hochauflösendes Display ist von besonderer Bedeutung, diese werden stetig optimiert, um weiterhin eine korrekte und problemlose Navigation zu ermöglichen. Die meisten Navigationsanzeigen wurden in 2D realisiert, 3D Anwendungen sind allerdings stark im Kommen und inzwischen in den Geräten der günstigsten Preisklassen erhältlich.</p>
<h2>Deutliche Sprachausgabe</h2>
<p>Während in der Vergangenheit oft metallisch klingende, gar roboterartige Stimmen den Fahrer durch den Straßenverkehr navigierten, sind heute sympathisch klingende, natürliche Stimmen im Einsatz – sowohl männliche als auch weibliche. Wer das Besondere liebt, kann sich sogar zusätzliche Sprachpakete kaufen – Bruce Willis, Darth Vader oder Yoda gefällig? Für ein  paar Euro können Sie sich den Spaß gönnen.</p>
<h2>Sonstige Features</h2>
<p>Regelmäßige Updates sind äußerst wichtig, Änderungen an Straßen durch Bauarbeiten oder gar neue Straßennamen können die gewohnte Navigation erschweren. Geniale Funktionen wie Geschwindigkeitsmesser oder Stauwarner sind Extras, die man auch nicht mehr missen möchte.</p>
<h2>Geringe Kosten</h2>
<p>Die Preise für Navigationsgeräte sind im Keller. Ganz infache Modelle wie vom Versandhändler Pearl gibt‘s schon um 50 Euro, Mittelklasse-Geräte kommen auf etwa 100-300 Euro. Viele Smartphones können heute schon mit guten Navi-Funktionen punkten. Sie kosten zwar teilweise das Doppelte, bieten aber auch mehr Features.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für ein Navigationsgerät muss man nicht mehr viel Geld ausgeben, der Funktionsumfang der kleinen Wegweiser ist erstaunlich. Kaufempfehlungen sowie Navi-Tests für findet man auf Internetseiten wie chip.de, heise.de, <a href="http://www.navi-test.com" target="_blank" class="liexternal">navi-test.com</a> oder tomshardware.de.</p>
<p>IMG: Schlierner &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Antivirensoftware ist für jeden Computernutzer unabdingbar</title>
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		<comments>http://www.solpotcrew.org/2011/09/antivirensoftware-ist-fuer-jeden-computernutzer-unabdingbar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virenfoscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antivirusprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirensoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Risiken und Gefahren, die beim Surfen lauern, sollten niemals unterschätzt werden. Deswegen ist ein zuverlässiger Virenscanner unverzichtbar. Malware kann PCs erheblichen Schaden zufügen Unter Malware fallen dabei nicht nur zahlreiche Viren, sondern auch andere Programme, die Sicherheitslücken ausnutzen, um vom Nutzer unerwünschte Funktionen auszuführen. Sie läuft zumeist unerwünscht im Hintergrund und kann die unterschiedlichsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solpotcrew.org/wp-content/uploads/2011/09/antiviren2-300x200.jpg" alt="" title="Virus in program code" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-41" /><strong>Die Risiken und Gefahren, die beim Surfen lauern, sollten niemals unterschätzt werden. Deswegen ist ein zuverlässiger Virenscanner unverzichtbar.</strong><span id="more-40"></span></p>
<h2>Malware kann PCs erheblichen Schaden zufügen</h2>
<p>Unter Malware fallen dabei nicht nur zahlreiche Viren, sondern auch andere Programme, die Sicherheitslücken ausnutzen, um vom Nutzer unerwünschte Funktionen auszuführen. Sie läuft zumeist unerwünscht im Hintergrund und kann die unterschiedlichsten Auswirkungen haben. In vielen Fällen schleusen Viren, Würmer und Trojaner eine sogenannte Backdoor ein. Unter Umgehung der Sicherheitseinrichtungen wird Dritten dadurch der Zugang zum PC ermöglicht. Dies kann zum Teil gravierende Konsequenzen wie die Weitergabe von vertraulichen Daten haben. Zusätzlich gibt es auch noch Spy- und Adware, die das Nutzerverhalten ausspionieren und unbemerkt zu Marketingzwecken nutzen. Auch Programme, von denen der Entwickler keinen direkten Nutzen hat, weil sie nur zu Systemabstürzen oder -Instabilitäten führen, können sehr ärgerlich sein. Deswegen sollte ein Virenscanner in jedem Fall zu der Grundausstattung eines internetfähigen PCs gehören.</p>
<h2>Bitdefender gehört zu den besten Virenscannern auf dem Markt</h2>
<p>Natürlich ist das Angebot an Virenscannern sehr groß und sie werden in den unterschiedlichsten Preisklassen angeboten. Schon kleine Fehler wie unregelmäßig durchgeführte Updates oder das Übersehen von Sicherheitslücken seitens der Programmierer kann alle Bemühungen null und nichtig machen. Deswegen sollte man nicht bloß darauf achten, dass der Virenscanner immer aktiviert ist, sondern auch darauf, dass dieser von ausreichend hoher Qualität ist. Dabei sind die bekanntesten Scanner nicht zwangsläufig die besten. <a href="http://www.netzwelt.de/download/3668-bitdefender-free-edition.html" target="_blank" class="liexternal">Bitdefender</a> gehört zu den bisher eher unbekannteren Produkten, schneidet aber in zahlreichen Tests wesentlich besser ab als die Konkurrenz. So erklärte die Stiftung Warentest das Programm im März 2011 genauso zum Testsieger wie die PC-Welt im September 2011. Da sich täglich neue Malware verbreitet, ist es von elementarer Wichtigkeit, dass der Virenscanner regelmäßig von Nutzer und Hersteller geupdatet wird. Verschiedene Tests bescheinigen Bitdefender auch dort eine gute Performance. Außerdem erhält der Kunde mit Bitdefender nicht nur einen Virenscanner, sondern auch eine gut funktionierende Firewall, sodass er optimal vor den Gefahren des Internets geschützt ist.<br />
Bild: drx &#8211; Fotolia.com<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Trojaner können großen Schaden anrichten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 08:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virenfoscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem Trojaner bzw. einem Trojanischen Pferd handelt es sich um ein Computerprogramm. Dieses tarnt sich als nützliche Anwendung. Diese laufen häufig im Hintergrund, und zwar völlig ohne das Wissen von den Anwendern und verrichten dort ihr zerstörerisches Werk. Die Trojaner zählen zur Familie der unerwünschten bzw. der schädlichen Programme. Also handelt es sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solpotcrew.org/wp-content/uploads/2011/03/Trojanisches-Pferd-300x300.jpg" alt="" title="Foto jokatoons Fotolia" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Bei einem Trojaner bzw. einem Trojanischen Pferd handelt es sich um ein Computerprogramm. Dieses tarnt sich als nützliche Anwendung. Diese laufen häufig im Hintergrund, und zwar völlig ohne das Wissen von den Anwendern und verrichten dort ihr zerstörerisches Werk. Die Trojaner zählen zur Familie der unerwünschten bzw. der schädlichen Programme. Also handelt es sich bei einem Trojaner um Malware. Viele verwenden für diese Programme allgemein den Begriff Computervirus. Doch von einem gewöhnlichen Computervirus ist der Trojaner abzugrenzen. Denn Computerviren bemerkt man auch recht schnell. Doch der von einem Trojaner angegriffene Anwender ahnt lange Zeit nichts davon. Dabei verschaffen sich die Trojaner recht schnell auch den Weg zum Herzstück des Computers.  </strong></p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<h2>Die Enstehung des Trojaners</h2>
<p>Trojaner ist dabei aber nicht gleich Trojaner. Denn viele Trojaner entstehen durch den Verbund zweier eigenständiger Programme hin zu einer einzelnen Programmdatei.  In diesem Fall heftet ein Linker ein zweites Programm an eine Wirtdatei an. Dabei hat dies keinen Einfluss auf die Funktionalität von beiden Programmen. Hierdurch wird das zweite (versteckte) Programm beim Herunterladen einfach mit installiert. Darüber hinaus gibt es die zweite Variante der Trojaner. Und zwar die, die eben von sich aus eine Installationsroutine starten und somit ein Schadprogramm auf dem Computer ablegen.  Dies Trojaner bergen also ein zweites Programm in sich, da sie dann abstoßen.<br />
Es die mythologische Herkunft des Begriffes trifft die Charakteristika dieser Malware also recht genau. Doch in der Mythologie waren es die  Griechen, die die Trojaner angriffen. Und diese schlagen in Form der Malware nun zurück?&#8230;</p>
<h2>Schädlinge auf dem Computer</h2>
<p>Doch genauso wie die Griechen sich in Troja eingeschlichen haben, schleichen sich auch die Trojanischen Pferde in fremde Computer ein. Allerdings muss ein Trojaner nicht einmal gezielt dorthin kommen, sondern kann auch völlig zufällig auf dem Computer landen. Die Trojaner an sich sind auch nicht die eigentlichen Schadprogramme, sondern diese installieren auf dem Computer ein Schadprogramm. Und dieses Schadprogramm ermöglicht schließlich, dass andere auf dem Computer Daten stehlen können (Phising). Hierbei handelt es sich also um ein Spionageprogramm. Abgefangen werden können dann auf der Datenautobahn auch Passwörter für den Zugang zum Onlinebanking. Diese Schadprogramme laufen dann völlig eigenständig auf dem Computer. Selbst wenn der Trojaner dann durch das Antivierenprogramm gefunden wurde, ist das Problem mit dem Löschen immer noch nicht beseitigt. Es gilt dann nämlich die Schadsoftware zu finden, die sich installiert hat. </p>
<h2>Beseitigung bei einem Infekt</h2>
<p>Trojaner wieder loswerden kann man natürlich auch. Doch bei der Beseitigung ist auf einiges zu achten. Nur dann kann man in Zukunft wieder trojanerfrei arbeiten.  Wichtig ist dabei, dass der Trojaner über den in der richtigen Weg gelöscht wird. Und zwar löscht man die gefundene Eintragung und startet das Betriebssystem neu. Nur dann wurde der Trojaner nicht mehr bei Systemstart erneut geladen. Danach muss man nach dem Programmnamen des Trojanischen Pferdes suchen. Auch diese gefundenen Dateien müssen gelöscht werden. Meist sind diese Dateien sogar mehrfach im System vorhanden. Denn einige Trojaner legen gleich mehrere Kopien auf dem System an, aber stets im Laufwerk C. Doch auch auf anderen Laufwerken können sich Trojaner finden. Nach dem Löschen ist auf jeden Fall das System noch einmal neu zu starten. Systemneustarte finden hier im abgesicherten Modus statt.</p>
<p>Foto jokatoons Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Malware kann Schaden</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 07:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virenfoscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Malware bezeichnet ein Schadprogramm, das man sich auf dem Computer einfangen kann. Bei dem Begriff Malware handelt es sich um ein Kofferwort. Und zwar besteht dieses aus dem englischen Wort malidciuos , das für bösartig steht und Software. Derartige Computerprogramme wurden entwickelt und werden nach wie vor entwickelt, um von einem Anwender eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solpotcrew.org/wp-content/uploads/2011/03/software-engineering-300x195.jpg" alt="" title="Foto Eimantas Buzas Fotolia" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Der Begriff Malware bezeichnet ein Schadprogramm, das man sich auf dem Computer einfangen kann. Bei dem Begriff Malware handelt es sich um ein Kofferwort. Und zwar besteht dieses aus dem englischen Wort malidciuos , das für bösartig steht und Software.<br />
Derartige Computerprogramme wurden entwickelt und werden nach wie vor entwickelt, um von einem Anwender eines Computers schädliche bzw. unerwünschte Funktionen ausführen zu lassen, ohne dass dieser davon etwas mitbekommt. Diejenigen, die Malware in Umlauf bringen möchten unter Umständen einen persönlichen Nutzen vom Schaden des anderen haben. Eingesetzt wird Malware vor allem von Hackern, die hinter den Passwörtern für Onlinekonten etc. her sind. Aber auch die Plattformen von Onlineshops und von Auktionshäusern wurden schon geknackt. Malware ist in dem Sinn also keine fehlerhafte Software, auch wenn diese in der Lage ist einen sehr großen Schaden auf dem Computer anzurichten.</strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Der kleine Computerschädling</h2>
<p>Als Malware an sich werden verschiedene Arten von Schadsoftware bezeichnet. Von vielen häufig synonym verwandt wird der Begriff des Computervirus. Doch dies ist lediglich darauf zurückzuführen, dass die Viren die ersten Schadprogramme waren, die es gab. Entsprechend dieser Entwicklung wurden die Antivirenprogrammen auch wirklich erst nur auf Computerviren ausgelegt. Doch Mitte der 1990er Jahre traten vermehrt auch andere Malware Typen auf. Hierzu gehört auch der Computerwurm.  Dieser ähnelt dem Computervirus und verbreitet sich direkt übers Netz. So versucht er in andere Computer einzudringen. Der Trojaner indes ist ein Schadprogramm, das man als Kombination eines nützlichen Computerprogramms sehen kann, das aber versteckt in sich einen zweite Software trägt, das er dann unbemerkt vom Anwender auf dem Computer installiert. Anders als der Computervirus wie auch der Computerwurm verbreitet sich diese Form von Malware allerdings nicht allein. Doch das Trojanische Pferd macht durch die abgesonderte Software eine Hintertür zu dem Computer auf, über den die Hacker dann auch Passwörter knacken können. Eine weitere Form der Malware ist aber auch die Spyware. Hierbei handelt es sich um Programme, die Informationen über die Tätigkeiten des Anwenders sammeln und dann an Dritte weiterleiten. Diese Malware kann man als eine richtige Spionagesoftware bezeichnen. </p>
<h2> Arteverwandte Schädlinge</h2>
<p>Eine weitere Form der Malware ist die Adware. Diese Schadsoftware installiert sich häufig über Webaufrufe. Diese Programme sind ohne Nutzen für den Anwender. Allerdings dienen diese der Marktforschung der Werbung. Auch dies ist so gesehen Spionage. Und die Verwendung der so gewonnenen Erkenntnisse ist regelrecht Diebstahl. Eine weitere Form der Malware ist die Scareware. Hierbei handelt es sich um Programme, die die Anwender dazu verleiten sollen schädliche Software von sich aus zu installieren. Darüber hinaus werden auch die Dialer als Malware bezeichnet. Auch wenn sie im engeren Sinn nicht dazu zählen. Vor allem diese Programme führen zu sehr hohen Kosten für den Geschädigten, wobei es sich hier strafrechtlich gesehen um Betrug handelt. </p>
<h2> Maßnahmen zum Selbstschutz</h2>
<p>Schützen kann man sich gegen Malware vor allem mit einer Firewall. Diese sollte man unbedingt haben. Doch ein Antivirenprogramm, das regelmäßig über den Computer geschickt wird oder auch dies von alleine tut, sollte der Anwender auf jeden Fall haben. Die Kosten, die durch Malware entstehen können, gehen jährlich in die Milliarden. Jährlich werden Millionen neue Schadprogramme entdeckt. </p>
<p>Foto Eimantas Buzas Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Gegen Computerviren Prävention betreiben</title>
		<link>http://www.solpotcrew.org/2011/01/gegen-computerviren-praevention-betreiben/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virenfoscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerviren]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirusprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Computervirus]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemein zählen Computerviren zur Malware. dabei wird der Begriff der Computerviren abgegrenzt zu den Computerwürmern und den Trojanern. Heute jedoch sind Computerviren fast vollständig von Computerwürmern verdrängt wurden. Doch noch immer suchen die Antivirenprogramme auch nach den klassischen Charakteristika von Computerviren. Die komplizierte Computerkrankheit Bei einem Computervirus handelt es sich um ein sich selbst verbreitendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solpotcrew.org/wp-content/uploads/2011/03/virus-300x213.jpg" alt="" title="Foto so47 Fotolia" width="300" height="213" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Allgemein zählen Computerviren zur Malware. dabei wird der Begriff der Computerviren abgegrenzt zu den Computerwürmern und den Trojanern. Heute jedoch sind Computerviren fast vollständig von Computerwürmern verdrängt wurden. Doch noch immer suchen die Antivirenprogramme auch nach den klassischen Charakteristika von Computerviren.</strong></p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<h2>Die komplizierte Computerkrankheit</h2>
<p>Bei einem Computervirus handelt es sich um ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, das sich in andere Computerprogramme einschleust, sich reproduziert und auf einem Computer erheblichen Schaden anrichten kann. Es gibt bei den Computerviren auch Klassifizierungen. Und zwar bezogen auf ihre Verbreitungs- und Infektionsfunktion.<br />
Ist der Computervirus in den Computer erst einmal eingedrungen, dann ist seine Verbreitung kaum mehr aufzuhalten. Denn entdeckt werden die Computerviren meist erst recht spät. Denn die Computerviren können nicht kontrollierbare Veränderungen am Status der Hardware (ein Beispiel sind die Netzwerkverbindungen), aber auch am Betriebssystem oder an der Software vornehmen. Diese Schadfunktionen allen Komponenten von einem Computer macht die Computerviren so unkontrollierbar. Der Anwender merkt es meist recht spät, dass sein Computer regelrecht &#8220;krank&#8221; geworden ist durch den Computervirus.</p>
<h2>Diagnose des Krankheitsbildes</h2>
<p>Da meist Verschleiß an der Hardware oder auch Fehler bei der Software weil Originalware ausgeschlossen werden können nach den ersten Überlegungen, kommt der Anwender wenn die ersten Fehler aufgetreten sind dem Computervirus bald auf die Schliche. Denn wie sein biologisches Vorbild auch, so nutzt der Computervirus auch die Ressourcen des Wirts, des Computers und verschleißt diese erst einmal. Doch da der Computer sich nicht durch Husten oder durch Nase laufen bemerkbar machen kann, dauert es häufig eine ganz schön lange Zeit, bis die Medizin für den von einem Computervirus befallenen Computer zum Einsatz kommen kann. Dabei werden wie von einem Menschen selbst auch jedoch zunächst einmal harmlose Störungen ignoriert. Geht es jedoch in den Verlust von Daten über, dann ist es schon fast zu spät zu reagieren. Dabei hat wie auch beim Menschen das Immunsystem  des Wirts, das verwendete Betriebssystem des Computers in diesem Fall  großen Einfluss darauf, wie hoch die Gefahr einer &#8220;Virusinfektion&#8221; ist. Und natürlich auch ob es zu einer systemweiten &#8220;Infektion&#8221; kommen kann. Es ist jedoch so, dass alle Betriebssysteme anfällig sind. Denn alle erlauben es Programmen eine Datei zu ändern, also zu manipulieren. </p>
<h2>Prävention</h2>
<p>Wie auch beim Menschen in Hinsicht auf die Infektionsgefahr die Unterschiede groß sind, bestehen in den einzelnen Betriebssystemen jede Menge verschiedener Sicherheitssysteme. Und diese machen es schließlich möglich, dass durchaus auch Prävention betrieben werden kann, wenn es um die Abwehr von Computerviren geht. Es kommt hier vor allem auf das Benutzerrechtesystem an. Betriebssysteme ohne jegliche Rechtesysteme sind  die gegen Computerviren anfälligsten Systeme. Allerdings wenn der Anwender ausschließlich als Administrator arbeitet, kann das Rechtesystem nicht eingreifen. So sind auch neuere Betriebssysteme durchaus anfällig gegen Computerviren. Das Benutzerrechtesystem ist in dem Fall nicht wirksam, wenn das System ausschließlich in der Standardeinstellung verwendet wird. Arbeitetet jedoch ein Anwender mit einem Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten arbeitet, dann können sich Computerviren nur auf den Dateien verbreiten, für die auch der Anwender die entsprechenden Rechte für eine Veränderung besitzt. Auf jeden Fall ist angeraten, den Computer hin und wieder bzw. regelmäßig von einem aktuellen Antivirenprogramm überprüfen zu lassen. </p>
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		<title>Beim der Computersicherheit immer up to date sein</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virenfoscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirenprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Ölstand bei seinen Fahrzeug prüft man ja schließlich auch immer, genauso wie das Kühlerwasser und die Bremsen. Denn dies dient der eigenen Sicherheit beim Autofahren. Warum sollte man daher nicht auch seinen Computer hin und wieder warten. Denn schließlich ist die das Gerät, mit dem man nach dem Fahrzeug (vielleicht auch noch davor) den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solpotcrew.org/wp-content/uploads/2011/03/festplatte-diagnose-199x300.jpg" alt="" title="Foto Felix Wang Fotolia" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Den Ölstand bei seinen Fahrzeug prüft man ja schließlich auch immer, genauso wie das Kühlerwasser und die Bremsen. Denn dies dient der eigenen Sicherheit beim Autofahren.<br />
Warum sollte man daher nicht auch seinen Computer hin und wieder warten. Denn schließlich ist die das Gerät, mit dem man nach dem Fahrzeug (vielleicht auch noch davor) den ganzen Tag mit umgeht. Wenn man auch schon ein gewisses Maß an Computersicherheit an den Tag legt, dann kann man schon ein hohes Maß an Sicherheit für seinen Computer erreichen. Es gibt eine Menge Regeln, die man im Rahmen der Computersicherheit beachten kann.</strong></p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<h2>Selbstschutz ist die Devise</h2>
<p>Hierbei steht an oberster Stelle, dass immer alle verfügbaren Betriebssystem-Updates aus dem Internet sich herunterlädt. Denn die Hersteller kommen immer wieder Sicherheitslücken auf die Spur, die sie jedoch im Rahmen von Updates versuchen zu schließen. Dabei nutzen Angreifern von außen vor allem meist neu entdeckte Sicherheitslücken auf dem Computer um dort Schädlinge zu installieren. Aus diesem Grund sollte man stets aktuelle Programmversionen verwenden. Und zwar nicht nur im Hinblick auf das Betriebssystem, sowie den Internet-Browser und das Email-Programm.  Doch die neuesten Updates nutzen auch nichts, wenn der Anwender nicht gefährliche Einstellungen am Computer deaktiviert.  Denn über Internet Browser und Email Programm wird Kontakt zum Internet hergestellt. Und hier liegen auch die Schwächen des gesamten Systems. Schadprogramme können sich letztlich dort installieren, wo der Anwender auch Zugriff hat. Wenn dieser jedoch auch sich selbst nur beschränkten Zugriff gibt, dann ist die Gefahr von größeren Schäden sehr gering.<br />
Alle Sicherheitsanforderungen lassen sich den Bedürfnissen des Anwenders anpassen. Die Computersicherheit geht jedoch vor, auch wenn die Funktionalität der Programme dadurch vielleicht etwas eingeschränkt werden sollte. Häufig führen aber auch Anwendungsfehler dazu, dass sich Schädlinge auf dem Computer breit machen können. Um dies zu verhindern gehört vor allem dazu, dass keine Dateianhänge geöffnet werden, die nicht angefordert wurden. Das heißt vor allem: Keine fingierte Emails öffnen. Aus diesem Grund: Man sollte die Neugier auf Anhänge durchaus auch einmal zügeln lernen. Dies gilt im Übrigen auch, wenn man den Absender meint zu kennen. Denn es gibt auch die Möglichkeit, dass die<br />
Absenderadresse gefälscht sein kann. In diesem Fall ist der Computer des Absenders von Viren oder Würmern infiziert. Diese nutzen das Adressbuch des Anwenders. Aus diesem Grund gilt allgemein: Das Adressbuch leer halten. Auch dies dient der Computersicherheit. </p>
<h2>Antivirenprogramm</h2>
<p>Ein Muss in Sachen Computersicherheit ist jedoch die Verwendung von einem  Virenschutzprogramm. Dieses sollte natürlich stetig aktualisiert werden. Außerdem sollte dies im Sinne der Computersicherheit im Hintergrund immer aktiv sein. Auf diese Weise können eingehende Emails und Downloads kontrolliert werden. Wiederum gegen den Angriff von Außen können Firewalls helfen. Hierbei handelt es sich um eine zusätzliche Schutzmaßnahme. Mit der Hilfe der Firewall schattet man den Computer vom Internet ab.  </p>
<h2>Zusätzliche Sicherheit</h2>
<p>Ebenfalls der Computersicherheit dient die Verwendung von starken bzw. sicheren Passwörtern. Dies betrifft vor allem die Passwörter zu Aktionsplattformen oder zum Onlinebanking. Aber auch die Computer selbst kann man durch Computer schutzen. Dies dient der Computersicherheit innerhalb von geschlossen Räumen gegen den Spionageangriff von Mitarbeitern oder Kollegen. Aber das A und O ist auch die Sicherung der Daten. Dies sichert die Anwender auch gegen Festplattencrashs ab. </p>
<p>Foto Felix Wang Fotolia<br />
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		<title>Keylogger &#8211; ein kleiner Spion</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 15:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virenfoscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keylogger]]></category>
		<category><![CDATA[Tastaturspion]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Keylogger bzw. einem USB Keylogger handelt es sich um eine Hard- oder Software. Diese dient dazu, dass die Tastatureingaben eines Anwenders am Computer aufgezeichnet werden. Das heißt der Keylooger protokolliert praktisch, was der Anwender in die Tastatur eintippt. Man kann also sagen, dass es sich beim Keylooger um einen Tastenspion handelt. Die mysteriösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solpotcrew.org/wp-content/uploads/2011/03/datensafe-300x200.jpg" alt="" title="Foto Mitarart Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Bei einem Keylogger bzw. einem USB Keylogger handelt es sich um eine Hard- oder Software. Diese dient dazu, dass die Tastatureingaben eines Anwenders am Computer aufgezeichnet werden. Das heißt der Keylooger protokolliert praktisch, was der Anwender in die Tastatur eintippt. Man kann also sagen, dass es sich beim Keylooger um einen Tastenspion handelt.  </strong></p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<h2> Die mysteriösen Eigenschaften des Keyloggers</h2>
<p>Keylogger werden dazu verwendet, zum vertrauliche Daten auszulesen wie Passwörter oder Pins.<br />
Da jedoch der Keylogger sehr auffällig ist, kann es eigentlich nicht passieren, dass der Anwender einfach so ausspioniert wird. Wie aber der Name schon sagt, springt der Keylogger auch meist nur dann an, wenn spezielle Schlüsselwörter angesprochen werden. Aber auch wenn Passwörter programmiert werden, registriert dies der Keylogger. Man kann sagen, dass der Keylogger eine Art von Kontrolle ist, die ein Arbeitgeber auf eine ganz legale Art und Weise ausüben darf. Doch dieses Gerät kann auch eingesetzt werden, wenn es darum geht wichtige Informationen aufzuzeichnen. Keylogger kann man aber nicht nur für Computer verwenden, sondern auch für Spielkonsolen, wie für die PS2. Wenn jedoch Arbeitgeber den Keylogger anwenden, dann sind auf jeden Fall die Persönlichkeitsrechte Dritter zu wahren.<br />
Beim Kauf von einem Keylogger muss man auf verschiedene Dinge achten. Auch wenn es sich um einen Adapter handelt, der einen unmittelbarer physischen Zugang zum überwachenden Computer benötigt bzw. installiert werden soll. Zunächst einmal sollte man prüfen, ob nicht doch auch eine Software für einen Tasten Recorder verwendet werden kann. </p>
<h2>Das Überwachungswunder</h2>
<p>Die Keylogger werden im Übrigen direkt zwischen die Tastatur von einem Computer und dem Rechner an sich gesteckt. Einsatzfähig ist der Keylogger binnen von wenigen Sekunden.<br />
Im Gegensatz zu Software Loggern hinterlassen die Keylogger auf dem überwachten Rechner keinerlei Spuren. Soll also wirklich ein Arbeiternehmer überwacht werden, der in den Verdacht geraten ist, dass er heimlich private Dinge vom PC in der Firma aus erledigt, so kann dieser mit der Hilfe von diesem kleinen Gerät effektiv überwacht werden. Und wer sieht schon jeden Tag zwischen die Tastatur von einem Computer und dem Rechner? Wohl nur jemand, der ein schlechtes Gewissen hat und damit rechnet, dass man ihm irgendwann auf diese Weise auf die Schliche kommt. </p>
<h2>Tastaturspion vs. Rechtsprechung</h2>
<p>In Deutschland der heimliche Einsatz von derartigen Tastaturspionen an fremden Computern auch als Ausspähung von Daten gemäß § 202a StGB ausgelegt werden kann. Doch wenn Arbeitgeber dies tun, dann ist dies durchaus legitim. Geschieht die Ausspähung von Daten mit der Hilfe von einem Keylogger allerdings im Rahmen des Straftatbestands, dann kann diese Tat mit Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder mit einer Geldstrafe belegt werden. Damit Arbeitgeber sich nicht strafbar machen, müssen sie zuvor die Genehmigung des Betriebsrats einholen. Und auch die Mitarbeiter, die letztlich kontrolliert werden sollen, müssen darüber informiert werden. Dies ist im Anhang der Bildschirmarbeitsverordnung gemäß Ziffer 22 gesetzlich geregelt. Ein Keylogger kann aber natürlich auch im privaten Bereich eingesetzt werden. Und zwar für die Kontrolle von noch minderjährigen Familienangehörigen. Dank dem Keylogger haben Eltern die Möglichkeit sehr schnell einzugreifen, wenn sie denken, dass sich ihr Kind im Internet trotz Kindersicherung (die gehackt wurde) Seiten ansieht, die es nicht sehen sollte. </p>
<p>Foto Mitarart Fotolia</p>
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		<title>Antivirusprogramme helfen Viren und Würmer aufzuspüren</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 15:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Virenfoscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antivirusprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Antivirenprogramm handelt es sich um eine Software, deren Aufgabe es ist bekannte Computerviren, Computerwürmer und andere Schadprogramme, zu denen auch Trojanische Pferde gehören. Die Antivirenprogramme blockieren und beseitigen diese Schadprogramme. Notwendigkeit der Entwicklung Den Antivirenprogrammen liegen natürlich zahlreiche Theorien zugrunde. Schon 1984 hatte Fred Cohen seine Arbeiten zum Thema „Computerviren“ öffentlich gemacht. Daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solpotcrew.org/wp-content/uploads/2011/03/antiviren-300x300.jpg" alt="" title="Foto almagami Fotolia" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Bei einem Antivirenprogramm handelt es sich um eine Software, deren Aufgabe es ist bekannte Computerviren, Computerwürmer und andere Schadprogramme, zu denen auch Trojanische Pferde gehören. Die Antivirenprogramme blockieren und beseitigen diese Schadprogramme. </strong></p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<h2>Notwendigkeit der Entwicklung</h2>
<p>Den Antivirenprogrammen liegen natürlich zahlreiche Theorien zugrunde. Schon 1984 hatte Fred Cohen seine Arbeiten zum Thema „Computerviren“ öffentlich gemacht. Daraus entwickelte er einige Jahre später seine Strategien zur Virenbekämpfung. Diese bildeten schließlich die Grundlage für die späteren Antivirenprogramme, deren Entwicklung bzw. Weiterentwicklung auch heute noch stetig vorangetrieben wird.  Aufgekommen sind die ersten Antivirenprogramme in der Mitte der 1980er Jahre. Das heißt jemand, der erste Anfang der 1990er Jahre sich mit dem Thema Computer befasste, als auch das Internet aufkam, wusste schon von der Existenz der Computerviren. Diese wurden jedoch anfänglich nur über Datenträger wie Disketten übertragen von einem Wirt zum anderen. Auch CDs und DVDs können heute noch Schadprogramme auf sich gespeichert haben. Später kam jedoch auch recht schnell das Internet hinzu. Doch damals war die Notwendigkeit der Entwicklung der Antivirenprogramme bereits bekannt und schon im vollem Gange. Doch mit dem Auftauchen der Antivirenprogramme tauchten auch immer mehr Computerviren auf. Irgendwann wurde es notwendig die Antivirenprogramme auch auf die Computerwürmer und die Trojaner auszuweiten. Denn auch diese Schadprogramme nahmen rasant zu.<br />
Antivirenprogramme wurden mit der Zeit immer wichtiger. Befriedigt werden müssen heute auch jede Menge Dateitypen, die mit der Hilfe der Programmen durchsucht werden können nach Malware. Denn die Viren, Würmen und Trojaner verstecken sich in den unterschiedlichsten Programmen. Eine sehr große Gefahr stellte die Verwendung von Makros in Textverarbeitungsprogrammen dar. Auch diese kann jedoch durch die Antivirenprogramme durchsucht werden nach Schädlingen, die auf dem Computer nichts zu suchen haben. Ein sehr wichtiger Bestandteil der Handhabe bzw. dem Umgang mit den Antivirenprogrammen ist die stetige Aktualisierung. Denn es werden immer neue Computerwürmer, Trojaner und andere Malware eingestellt und aus diesem Grund werden auch die Antivirenprogramme immer wieder aktualisiert. </p>
<h2>Antivirenprogramm kaufen oder doch Freeware</h2>
<p>Dass ein Schutz des Computers durch Antivirenprogramme nicht einmal was kosten muss, das belegen die zahlreichen Freeware-Angebote. Diese stehen kostenlos im Internet parat. Doch selbst hier ist darauf zu achten, dass man sich nicht aus Versehen mit dem Programm auch ein Schadprogramm herunterlädt. Aus diesem Grund ist natürlich auch hier darauf zu achten, dass man nur Seiten aufsucht, von denen man sicher sein kann, dass man Programme erhält, die auch garantiert &#8220;schädlingsfrei&#8221; sind. Doch die Webseiten der Hersteller der Antivirenprogramme sind natürlich hervorragend geschützt. Das heißt geht man über diese lädt man sich mit Sicherheit keinen Virus herunter, der den Computer schließlich schachmatt legt. </p>
<h2>Wie funktioniert ein Antivirenprogramm ?</h2>
<p>Die Vorgehensweise von einem Antivirenprogramm ist im Übrigen sehr einfach: Zunächst scannt das Programm den Computer nach Viren, Trojanern und Würmern  und gleicht diese mit der vorhandenen Viren-Datenbank ab, die natürlich stetig aktualisiert wird. Durch das regelmäßige Update wird gewährleistet, dass auch neuartige bzw. unbekannte Viren, Trojaner und Würmer &#8220;bekämpft&#8221;, sprich durch den Scan gefunden und entfernt werden können. Doch allmächtig sind auch Antivirenprogramme meist nicht. Denn einige der Viren, vor allem Rootkits tarnen sich zum Teil so gut, dass diese von Antivirenprogrammen fast nicht identifiziert und daher auch nicht gelöscht werden können. </p>
<p>Foto almagami Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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