Beim der Computersicherheit immer up to date sein
Den Ölstand bei seinen Fahrzeug prüft man ja schließlich auch immer, genauso wie das Kühlerwasser und die Bremsen. Denn dies dient der eigenen Sicherheit beim Autofahren.
Warum sollte man daher nicht auch seinen Computer hin und wieder warten. Denn schließlich ist die das Gerät, mit dem man nach dem Fahrzeug (vielleicht auch noch davor) den ganzen Tag mit umgeht. Wenn man auch schon ein gewisses Maß an Computersicherheit an den Tag legt, dann kann man schon ein hohes Maß an Sicherheit für seinen Computer erreichen. Es gibt eine Menge Regeln, die man im Rahmen der Computersicherheit beachten kann.
Selbstschutz ist die Devise
Hierbei steht an oberster Stelle, dass immer alle verfügbaren Betriebssystem-Updates aus dem Internet sich herunterlädt. Denn die Hersteller kommen immer wieder Sicherheitslücken auf die Spur, die sie jedoch im Rahmen von Updates versuchen zu schließen. Dabei nutzen Angreifern von außen vor allem meist neu entdeckte Sicherheitslücken auf dem Computer um dort Schädlinge zu installieren. Aus diesem Grund sollte man stets aktuelle Programmversionen verwenden. Und zwar nicht nur im Hinblick auf das Betriebssystem, sowie den Internet-Browser und das Email-Programm. Doch die neuesten Updates nutzen auch nichts, wenn der Anwender nicht gefährliche Einstellungen am Computer deaktiviert. Denn über Internet Browser und Email Programm wird Kontakt zum Internet hergestellt. Und hier liegen auch die Schwächen des gesamten Systems. Schadprogramme können sich letztlich dort installieren, wo der Anwender auch Zugriff hat. Wenn dieser jedoch auch sich selbst nur beschränkten Zugriff gibt, dann ist die Gefahr von größeren Schäden sehr gering.
Alle Sicherheitsanforderungen lassen sich den Bedürfnissen des Anwenders anpassen. Die Computersicherheit geht jedoch vor, auch wenn die Funktionalität der Programme dadurch vielleicht etwas eingeschränkt werden sollte. Häufig führen aber auch Anwendungsfehler dazu, dass sich Schädlinge auf dem Computer breit machen können. Um dies zu verhindern gehört vor allem dazu, dass keine Dateianhänge geöffnet werden, die nicht angefordert wurden. Das heißt vor allem: Keine fingierte Emails öffnen. Aus diesem Grund: Man sollte die Neugier auf Anhänge durchaus auch einmal zügeln lernen. Dies gilt im Übrigen auch, wenn man den Absender meint zu kennen. Denn es gibt auch die Möglichkeit, dass die
Absenderadresse gefälscht sein kann. In diesem Fall ist der Computer des Absenders von Viren oder Würmern infiziert. Diese nutzen das Adressbuch des Anwenders. Aus diesem Grund gilt allgemein: Das Adressbuch leer halten. Auch dies dient der Computersicherheit.
Antivirenprogramm
Ein Muss in Sachen Computersicherheit ist jedoch die Verwendung von einem Virenschutzprogramm. Dieses sollte natürlich stetig aktualisiert werden. Außerdem sollte dies im Sinne der Computersicherheit im Hintergrund immer aktiv sein. Auf diese Weise können eingehende Emails und Downloads kontrolliert werden. Wiederum gegen den Angriff von Außen können Firewalls helfen. Hierbei handelt es sich um eine zusätzliche Schutzmaßnahme. Mit der Hilfe der Firewall schattet man den Computer vom Internet ab.
Zusätzliche Sicherheit
Ebenfalls der Computersicherheit dient die Verwendung von starken bzw. sicheren Passwörtern. Dies betrifft vor allem die Passwörter zu Aktionsplattformen oder zum Onlinebanking. Aber auch die Computer selbst kann man durch Computer schutzen. Dies dient der Computersicherheit innerhalb von geschlossen Räumen gegen den Spionageangriff von Mitarbeitern oder Kollegen. Aber das A und O ist auch die Sicherung der Daten. Dies sichert die Anwender auch gegen Festplattencrashs ab.
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